Daniel Paquet

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
von Daniel Paquet
Fassung vom 24.01.2023
Zum Walkerstal 14, B-4750 Bütgenbach
 
Geltungsbereich
Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) betreffen alle Verträge, Leistungen und sonstige Vereinbarungen zwischen Daniel Paquet (nachfolgend „Behandelnder“ bezeichnet) und dem/r Leistungsempfänger/in (nachfolgend „Auftraggeber“) genannt.
 
Angebot – Preis – Bezahlung
Der Betrag wird unmittelbar nach erhaltener Leistung fällig. Die Bezahlung erfolgt in Bar oder per Überweisung auf das, auf der Rechnung angeführte Bankkonto ohne weitere Abzüge.
 
Terminausfall
Kann ein Termin durch den Auftraggeber nicht eingehalten werden, ist dieser spätestens 24 Stunden zuvor abzusagen oder zu verschieben. Dabei entstehen für den Auftraggeber keine Kosten. Bei einer Absage bis zu 6 Stunden vor dem vereinbarten Termin, behält sich der Behandelnde das Recht vor, 50% des vereinbarten Entgeltes für die nicht termingerecht in Anspruch genommene Leistung zu berechnen. Bei einer späteren Absage, bzw. sofern keine Absage erfolgt, wird das volle Entgelt der vereinbarten Leistung in Rechnung gestellt.
 
Haftung
Die Haftung des Behandelnden für sämtliche Schäden, die dem Auftraggeber aufgrund der Nichtbeachtung dieser AGB oder durch eigenes Verschulden des Auftraggebers entstehen, ist – sofern gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
 
Ausschlussgründe
Wenn der Auftraggeber an einer akuten infektiösen Erkrankung oder an einer psychischen Erkrankung leidet, ist eine Behandlung nicht möglich. Ferner steht es dem Behandelnden frei, die Behandlung jederzeit und ohne Angaben von Gründen abzubrechen oder abzulehnen. Hieraus kann der Auftraggeber keine – wie auch immer gearteten – Ansprüche gegen den Behandelnden ableiten. Bereits bezahltes Entgelt wird im Falle eines Abbruchs durch den Behandelnden anteilsmäßig erstattet.
 
Leistung
Die Leistung des Behandelnden stellt eine gewerbliche Massagebehandlung am gesunden Menschen dar. Die durch den Behandelnden erbrachte Leistung dient ausschließlich zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens, stellt KEINE MEDIZINISCHE BEHANDLUNG dar und ersetzt eine solche auch nicht. Dem Behandelnden ist es untersagt, Diagnosen zu stellen oder Heilversprechen abzugeben. Im Falle körperlicher und/oder geistiger Beschwerden ist ein Arzt zu konsultieren.
Der Auftraggeber ist – unaufgefordert – zur wahrheitsgemäßen Auskunft über seinen Gesundheitszustand sowie über allfällige Veränderungen seines Wohlbefindens/Gesundheitszustandes im Vergleich zu einer vorangegangenen Behandlung bzw. im Zusammenhang mit einer vorangegangenen Behandlung verpflichtet.
Der Behandelnde unterliegt in jedem Fall einer – das jeweilige Vertragsverhältnis bzw. die gegenständliche Leistungserbringung überdauernden – Verschwiegenheitspflicht.
 
Salvatorische Klausel
Erweisen sich einzelne Bestimmungen dieser AGB als ungültig, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dieser AGB nicht berührt. In einem solchen Fall ist die ungültige Bestimmung durch eine gesetzlich zulässige Regelung zu ersetzen, welche dem Zweck der ungültigen Bestimmung und dem Leitgedanken des Vertrages am besten entspricht.
 
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